Golf Hainmühlen

Die meisten Wallhecken dienen oder dienten der Grenzmarkierung und der Einfriedigung. In der Geest entstanden sie zum Teil aus von den Äckern abgesammelten Steinen.

Auf dem Wall (heutzutage auch nur Streifen) aus Steinen und Erde findet man meist Haselnusssträucher, Hainbuchen, Eschen, vereinzelt eingestreut auch große Buchen und Eichen. Als Schutz gegen Viehverbiss wurden vielfach auch Dornensträucher wie Heckenrosen, Sanddorn, Ginster, Brombeeren und Schlehdorn gepflanzt. Sie sind nach §33 des Nieders. NatG geschützt.

Die Wallhecken bilden einen wichtigen netzartig verbundenen Lebensraum für viele Tierarten. Insgesamt wurden ca. 7000 Tierarten gezählt, darunter viele Singvogelarten.

Auf dem Wallheckenplan können Sie ersehen, dass wird die Wallhecken mit den Nummern 15, 18 und 19 für Sie ausgeschildert haben.

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